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03.09.2010

Gas/ÖL - Medien Meldungen

Sind Verknappungen bald wahrscheinlich? Aktuelle Meldungen zur Situation der globalen Gas- Ölförderung.

Die Zukunft der Ölversorgung steht und fällt mit den globalen Tiefseevorkommen unter dem Meeresboden.
Inzwischen sieht es leider aber nicht mehr so gut aus mit der zukünftigen globalen Versorgungssicherheit.

Die Gefahr, dass sich dies, neben Kriegen & Umweltschäden, schon sehr bald negativ auf das Portemonnaie fossiler Heizer auswirkt, steigt an! Bitte lesen Sie dazu nachfolgende Sammlung aktueller Medien-Mitteilungen, die uns alle aufhorchen lassen sollten.


03.09.2010 Peak Oil – Neujustierung der Sicherheitspolitik, wenn das Öl knapp wird
(Quelle: www.heise.de)
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Katastrophale Kettenreaktionen: Das "Dezernat Zukunftsanalyse" eines Bundeswehrzentrums stellt sich die Folgen des Peak Oil vor. Wie wird sich die von Industriestaaten dominierte Welt verändern, wie Deutschland, wenn die Ölreserven ausgehen? (mehr)


25.08.2010 Schlechte Nachrichten für Gaskunden Russen warnen vor Gaspreisschock
(Quelle: www.ftd.de)
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Gazprom-Vizechef Alexander Medwedew prophezeit eine Verdoppelung der Preise bis 2012. Einzelne Anbieter verlangen bereits ab Herbst mehr. Deutschlands wichtigster Gaslieferant Gazprom prophezeit einen drastischen Preisanstieg. (mehr)


11.08.2010 "Öl wird sehr viel teurer" Internationale Energie Agentur warnt offen vor Ölknappheit
(Quelle: www.zdf.de) dazu auch  (ZDF-Mediathek Video ansehen 10 Min.)
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"In den kommenden Jahren werden wir nicht genügend Öl haben, um die Nachfrage zu decken",
erklärt der Chefökonom der Internationalen Energie-Agentur IEA, Fatih Birol, gegenüber dem ZDF-Magazin Frontal21. (mehr) 


10.08.2010 "Bis zum letzten Tropfen: ... Vom Ende des Öls"
(Quelle: www.ard.de)  interessantes (ARD-Mediathek Video ansehen 44 Min.)
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"Noch laufen die Ölpumpen im Takt, auch auf norddeutschen Feldern. Aber längst fördern sie viel mehr Wasser als Erdöl. Wie verzweifelt müssen die Konzerne sein, solche alten, erschöpften Vorkommen bis zum Anschlag auszubeuten?...  (mehr)


02.08.2010 Wettlauf um die gewaltigen Bodenschätze der Arktis
(Quelle: www.abendblatt.de)
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Nach Russland brechen jetzt auch die USA und Kanada in den vereisten Norden auf, um sich Anteile an den Rohstoffvorkommen zu sichern. Im Rennen um die gewaltigen Bodenschätze in der Arktis untermauern die Anrainerstaaten ihre Ansprüche. Bei Expeditionen ins eisige Nordmeer wollen Russland, Kanada und die USA die äußersten Grenzen ihrer Kontinentalplatten vermessen. (mehr)


02.08.2010 Peak Oil: Wird das Öl früher als erwartet knapp?
(Quelle: www.wiwo.de)
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Schon für das Jahr 2013 prognostizieren Experten einen dramatischen Öl-Engpass. Und einen Preis von 200 Dollar pro Barrel. Für die Wirtschaft wäre das dramatisch. Doch trotz immer lauterer Warnungen von Experten, unterschätzen europäische Unternehmen die Folgen der sinkenden Ölreserven. Zu dem Ergebnis kommt die britische Denkfabrik Chatham House in einer Studie für eine der angesehensten Institutionen der Londoner City, den Versicherungsmarkt Lloyd’s. Laut der Untersuchung muss sich die Wirtschaft schon in den nächsten Jahren auf drastische Engpässe bei der Ölversorgung einstellen. wiwo.de von Sebastian Matthes (mehr)


20.07.2010 China droht Energieschock
(Quelle: www.ftd.de)
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Schon 2007 überholte das Reich der Mitte die USA als größter Klimasünder. Nun verbraucht China erstmals auch mehr Energie als die Vereinigten Staaten. Das bringt Gefahr für die Stromversorgung des Landes - und dessen Klimaschutzziele. China hat die USA als weltgrößten Energieverbraucher überholt. Laut neuen Daten der Internationalen Energieagentur (IEA) konsumierte die Volksrepublik im vergangenen Jahr mit 2252 Millionen Tonnen Öläquivalent rund vier Prozent mehr als die USA.  (mehr)   Kommentar Red.: "Wie weit wird das demnächst die fossilen Energiepreise treiben?"


17.07.2010 Zukunft der Ölindustrie gefährdet - Öl wird teurer werden
(Quelle: www.energieverbraucherportal.de) von: Kerstin Kirchner
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Die Ölreserven neigen sich dem Ende, so heißt es immer wieder aus verschiedenen Quellen. Bereits 2008 warnten Experten vor einer akuten Ölknappheit. Die Ereignisse rund um die explodierte Bohrinsel „Deepwater Horizon“ haben nicht nur verheerende Folgen für die Umwelt, auch die weltweite Ölindustrie ist massiv betroffen. Experten schätzen, dass der Ölpreis steigen wird und sagen eine starke Abhängigkeit der westlichen Länder von der Ölförderung in den OPEC-Staaten voraus. (mehr)


04.07.2010 Die Welt hängt am gefährlichen Öltropf
(Quelle: www.tt.com)
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Die Katastrophe im Golf von Mexiko führt weltweit zu heftigen Diskussionen über die Zukunft der globalen Ölförderung. Diese wird immer komplizierter und riskanter, die Ölpreise dürften in Zukunft explodieren. Die verheerende Explosion der Plattform Deep Horizon führte der Welt vor Augen, wie gefährlich die Ölförderung geworden ist.. (mehr)  


01.07.2010  Deepwater Horizon: Öl wird allein dadurch 5 - 10$ teurer
(Quelle: www.nachrichten.finanztreff.de)
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New York (BoerseGo.de) - Täglich strömen über sechs Millionen Liter Erdöl in den Golf von Mexiko - eine Katastrophe, deren Folgen sich wohl erst in vielen Jahren in ihrem vollen Ausmaß zeigen werden. Die Kosten steigen von Tag zu Tag. Auch Analysten an der Wall Street beschäftigen sich mit der Kostenfrage. Die Deutsche Bank bezifferte heute in einer Studie die möglichen Kosten und brach diese herunter auf den Ölpreis. Das Ergebnis: Der langfristige Gleichgewichtspreis für ein Barrel Rohöl wird um fünf bis zehn Dollar steigen. (mehr) 


26.06.2010 Energiepolitik - Röttgen warnt vor neuen Öldesastern 
"Eine Spur führt vom Golf zu jedem Erdölverbraucher"
(Quelle: www.spiegel.de)
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Umweltminister Röttgen verlangt ein Umdenken in der Energiepolitik: Angesichts der fatalen Ölpest im Golf von Mexiko setzt er sich für höhere Sicherheitsstandards in der Förderung nach deutschem Vorbild ein - und beklagt die Abhängigkeit vom fossilen Brennstoff. Hamburg - Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat vor weiteren Ölkatastrophen wie am Golf von Mexiko gewarnt, wenn die Industriegesellschaften ihre "Wirtschafts- und Lebensweise nicht ändern". "Zudem führt eine Spur vom Golf zu jedem Erdölverbraucher in der westlichen Welt. Wir alle sind abhängig vom Öl und müssen weg davon", sagte Röttgen im SPIEGEL-Interview. (mehr)


18.06.2010 "Die Gefahren sind einfach zu groß"  (Ausschnitt Interview)
(Quelle: wwww.donaukurier.de)
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Berlin (DK) Noch immer sind die Folgen der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko, ausgelöst durch die Explosion einer Ölförderplattform nicht absehbar. Der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, mahnt im Interview mit unserem Korrespondenten Rasmus Buchsteiner, Lehren aus dem Unglück zu ziehen. Herr Flasbarth, Müssen sich Wirtschaft und Verbraucher angesichts der Folgekosten auf steigende Preise für Öl und Benzin einstellen?

Antwort Flasbarth: Die Folgekosten sind in jedem Fall erheblich. Leider bildet der Ölpreis die Kosten für Sicherheitsvorkehrungen und mögliche Umweltfolgen nicht ausreichend ab. Generell wird die Verknappung der Ölvorräte zu einem steigenden Preis führen. Wünschenswert wäre vor dem Hintergrund, dass die Katastrophe in den USA zu einem Umdenken führt. Nicht alles was technisch machbar erscheint, kann wirklich verantwortet werden. Die Gefahren der Tiefseeborhung sind einfach zu groß, als dass man diesen Weg weiter gehen sollte. Insgesamt wird immer deutlicher: Der fossile Weg wird zu Ende gehen. Immer größere Risiken und steigende Preise mahnen uns zum Weg in das Zeitalter der regenerativen Energien!  hier komplettes Interview lesen


16.06.2010 Obama verkündet das Ende des "billigen Öls"!
(Quelle: www.welt.de)
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Obama will eine Wende in der Energiepolitik. Die USA müssten sich vom Öl unabhängig machen. Wie das gehen soll, ließ er offen. Obama will Ölpest in den Griff bekommen. US-Präsident Barack Obama mutet seinen Landsleuten derzeit mehr „Change“ zu, als diese im Wahlkampf erhofft oder vielleicht auch befürchtet hatten. In seiner Rede vom Oval Office aus stimmte er Amerika gestern auf eine neue Energiepolitik ein. Die Ölkatastrophe sei die bisher schmerzlichste und nachdrücklichste Ermahnung, dass die Zeit zur Nutzung sauberer Energien gekommen sei, so Obama. Diese Generation habe die Aufgabe, „Amerikas Innovationskraft zu entfesseln und die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal zu erlangen.“ mehr lesen


16.06.2010 Obama: Kein Weg führt an sauberen Energien vorbei!
(Quelle: www.wirtschaftsblatt.at)
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In seiner Rede an die Nation unterstreicht Obama, dass die Ölkatastrophe die Notwendigkeit für saubere Energien aufzeigt. Der Kampf gegen die Ölkatastrophe werde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln geführt. Die schlimmste Ölpest der US-Geschichte hat nach den Worten von Präsident Barack Obama überdeutlich gemacht, dass kein Weg an sauberen Energien vorbeiführt.

"Die Tragödie vor unserer Küste ist die bislang schmerzlichste und stärkste Erinnerung daran, dass jetzt die Zeit für eine Zukunft mit sauberen Energien ist", sagte Obama am Dienstagabend (Ortszeit) in seiner Rede an die Nation. Jetzt sei der Augenblick gekommen, "eine nationale Mission für amerikanische Innovation zu entfesseln", betonte Obama in der ersten Ansprache seiner Amtszeit aus dem Oval Office. "Die Folgen unserer Untätigkeit sind jetzt klar vor unseren Augen." Zugleich versprach er einen Kampf gegen die Ölkatastrophe mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. (APA/AFP/dpa/ekh)  mehr lesen


11.06.2010 Demnächst Knappe Reserven? „Die Zeit des billigen Öls ist vorbei“!
(Quelle: www.nachrichten.at)
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PARIS. In ihrem Welt-Energie-Ausblick 2008 hat damals die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris erstmals gewarnt, dass sich die Ölvorräte rascher erschöpfen als angenommen. Das Unglück im Golf wird das Tempo beschleunigen. Das Erdöl reiche noch 40 Jahre, verkündet BP im Energieausblick. Der Chef des italienischen Ölmultis Eni sagte 2009 sogar „100 Jahre“. Die Ölbranche hat sich jahrelang darin übertroffen, Tausende Milliarden Barrel von Reserven zu verkünden. Das stärkte ihre Aktienkurse.  (mehr)


11.06.2010 Hohe Gewinne statt neuer Ölquellen! - Unglück wird das Tempo hin zu einer Energiewende extrem beschleunigen!
(Quelle: www.nachrichten.at)
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Unter den 20 größten börsenotierten Unternehmen der Welt sind sieben Ölkonzerne. Ihr Höhenflug wird wegen der Katastrophe im Golf von Mexiko nun früher und schärfer gebremst, als Experten seit Jahren vorhergesagt haben. Es geht beim Desaster der Bohrplattform „Deepwater Horizon“ nicht nur um BP. „Wir glauben, dass die Ölkatastrophe einen lang anhaltenden Einfluss auf die gesamte Branche haben wird“, urteilten die Analysten von Goldman Sachs am Dienstag.

Mehr als 100 Milliarden Dollar Gewinn haben allein drei große Ölmultis, Exxon Mobil, BP und Chevron, im weltweiten Krisenjahr 2008 erzielt: ein Rekord. Sie sind nicht nur Gelddruckmaschinen, die ihre Aktionäre mit Dividenden verwöhnen. Sie haben auch Einfluss in allen wichtigen Staaten und Organisationen rund um den Globus. mehr lesen


07.06.2010  Ölpest bringt 2018-Öl-Kontrakt in Höhenflug u. indiziert Ressourcenprobleme!
(Quelle: www.finanznachrichten.de)
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New York (BoerseGo.de) - Aus der aktuellen Entwicklung des Ölmarkts ergibt sich Bloomberg zufolge das Signal, dass die Preise für das schwarze Gold infolge der derzeit im Golf von Mexico grassierenden schlimmsten Ölpest der US-Geschichte vor einem unbestimmten Lauf nach oben stehen und die Erschließung neuer Felder mit künftig höheren Kosten verbunden ist. Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung Dezember 2018 ist seit dem Ausbruch der Ölpest am 20. April infolge der Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" um 86 Prozent gestiegen. Damit notiert der Dezember 2018-Futurekontrakt mehr als 21 Dollar über dem Futurekontrakt für Juli 2010. Vor dem Ausbruch der Ölpest stand der in acht Jahren fällige Kontrakt nur um 11 Dollar höher. Experten wie etwa von der Deutschen Bank gehen davon aus, dass sich diese Differenz in den nächsten Jahren noch um 5 Dollar vergrößert. Hiefür spreche die Aussicht auf stärkere Regulierungen.  mehr lesen


06. Juni 2010 Ozeanograph hält Ölbohrungen bei Grönland für "Wahnwitz"!
(Quelle: www.derstandard.at)
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Kritiker verweisen auf unzureichendes Katastrophenmanagement der USA im Golf - Grönland wäre schwerlich erfolgreicher
Kopenhagen - Während sich nach dem Bohrloch-Unglück im Golf von Mexiko die schwerwiegendste Ölpest der Geschichte abzeichnet, bereiten Ölgesellschaften in den Gewässern Grönlands die Ausbeutung möglicher arktischer Erdölvorkommen vor. Wissenschafter und Umweltorganisationen schlagen Alarm: Das Risiko, dass es dort zu noch schlimmeren Umweltkatastrophen kommen könnte, ist sehr hoch, meint etwa der Ozeanograph Peter Wadhams von der Universität Cambridge. Er bezeichnet die schlicht als "Wahnwitz".  mehr lesen






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